Konzerte in der Lutherkirche 2019

22. März

Freitag, 17.00 Uhr

 

„Am seidenen Faden"

Konzert der Zuversicht

Solosaxophon und Lesungen zur Passionszeit

Saxophon: Jackson Crawford

Literarische Lesungen: Ole K.Svendsen v. Malottki

Werke von Bach, Philidor, Corelli, Fauré und Koechlin werden zu Texten von dem christlich bewegten Kabarettist Hans Dieter Hüsch, Hermann Hesse, Bertold Brecht und anderen

erklingen.

Jackson Crawford und Ole K. Svendsen v. Malottki werden damit eine besondere Atmosphäre in die Lutherkirche bringen. Zu diesem Konzert laden wir herzlich ein

Eintritt ist frei.

 

19. April

Karfreitag, 10.00 Uhr

Musikgottesdienst

Felix Mendelssohn Bartholdy

Kantate “Christe du Lamm Gottes” für Chor , Streicher, Orgel

Johann Sebastian Bach

"Ruht wohl" sowie Choräle aus der Johannes-Passion

Rocaille-Ensemble, Hartmut Schütt

Luther- und Wichernkantorei, Sven Fanick

 

3. Mai

Freitag, 17.00 Uhr

Freitagskonzert 1

“Griechische Mythen und Konzerte”

John Rutter: Suite Lyrique

Joseph Haydn: “Arianna a Naxos”

Georg Philipp Telemann: “Tirsis am Scheidewege”

Johann Sebastian Bach: Brandenburgisches Konzert Nr. 5

 

Sopran: Dorothee Bienert

Tenor: Sven Hermes

Bass: Raphaël De Vos

 

Rocaille-Ensemble, Hartmut Schütt

Cembalo: Liene Orinska

Dirigent: Sven Fanick

Eintritt frei.

10. Mai

Freitag, 17.00 Uhr

Freitagskonzert 2

zwoelf.saitig

Auf dem Programm stehen zwölf Werke u.a. von Alexander Skrjabin, Enrique Granados und Andrew York gespielt von dem Duo:

M2M

Martin Schley und Max Müller (Gitarre)

Eintritt frei.

24. Mai

Freitag, 17.00 Uhr

Freitagskonzert 3

Alphornbläser – zwischen den Meeren

Das Alphorn-Quartett, bestehend aus

Volker Krötz, Dr. Jörg Sellerbeck, Peter Kroll und Hartmut Hohmüller, spielen nicht nur auf Alphörnern, sondern auch auf Inventionshörnern.

Eintritt frei.

31. Mai

Freitag, 17.00 Uhr

Freitagskonzert 4

Skandinavischer Frühling

Der Norwegische Kammerchor

"Kristiansand Frikirkes Kammerkor"

singt Musik von Haugland, Sandstrøm, Nilsen, Rheinberger & norwegische folketoner unter der Leitung von Bodil Kvernenes Nørsett.

Eintritt frei.

7. Juni

Freitag, 17.00 Uhr

Freitagskonzert 5

Musik aus dem 20. und 21. Jahrhundert

Elisabeth Oltzen (Querflöte) und Sven Fanick (Orgel, Klavier) spielen Werke von Jehan Alain, Eivin Groven, Sparre Olsen und Dirk Uka.

Eintritt frei.

14. Juni

Freitag 17.00 Uhr

Freitagskonzert 6

Posaunenquartett „...unbekannt verzogen“

Programm „durchgezogen“

Wenn vier Posaunisten ein Konzertprogramm mit dem Titel „durchgezogen“ ankündigen, dann darf man wohl auf ein intensives Klangerlebnis hoffen. Und tatsächlich kann ein Quartett von vier Posaunen große Räume mit seinem Klang ausfüllen und mit einem großen Spektrum von Klangfarben spielen. Aber auch die leisen, ruhigen Töne kommen beim Posaunenquartett „...unbekannt verzogen“ nicht zu kurz und verbreiten Momente der Besinnlichkeit.

Was sonst noch auf der Posaune möglich ist zeigen die vier Meister ihres Faches in ihrem abwechslungsreichen Programm, in dem alt bekannte und neue Arrangements sowie originale Literatur für diese Besetzung zu hören sein werden. Dabei spannen die Posaunisten Marco Schröder, Felix Griese, Peter Wilden und Michael Germeshausen einen weiten Bogen von der Renaissance bis in die Moderne und zum Jazz. Unterhaltsam sind dabei auch die humorvollen Moderationen und kleinen Anekdoten von Michael Germeshausen, die immer wieder zum Schmunzeln einladen.

Der Name des Ensembles, das seit 2004 existiert, spielt übrigens auf die Handhabung der Zugposaune an, bei der die unterschiedlichen Tonhöhen unter anderem mit dem Bewegen des Posaunenzuges erzeugt werden. Auch wenn die vier Profi-Posaunisten aus der Hamburger Orchester- und Musical-Szene mit ihrem Ensemblenamen augenzwinkernd einräumen, dass der ein oder andere Ton in den Proben wohl auch mal daneben gehen kann, so darf man sich auf ein großartiges Konzerterlebnis freuen.

Eintritt frei.

28. Juni

Freitag, 17.00 Uhr

Freitagskonzert 7

Barock bis Mozart

Saeko Takayama (Violine) und Takahiro Fujii (Oboe) spielen Sonaten und Duette von G. P. Telemann, J. S. Bach und W. A. Mozart. Begleitet werden sie von Sven Fanick (Cemalo).

Eintritt frei.

5. Juli

Freitag, 17.00 Uhr

Freitagskonzert 8

Magnificat - Meine Seele erhebt den Herren

 

Sven Fanick spielt neben anderen Kompositionen für Orgel Magnificat-Werke von Frescobaldi, Schein, Buxtehude, Bach und Guilmant.

 

Eigentlich gehört das Magnificat vor allem in die Adventszeit. So sind auch die Magnificat-Lieder in vielen kirchlichen Gesangbüchern vorn zu Beginn des Kirchenjahres, also der Adventzeit zu finden. Das Magnificat bereitet damit auf die erwartete Weihnacht vor.

Das Magnificat ist aber auch die frohe Botschaft für das Fest Mariä Heimsuchung, Maria besuchte ihre Verwandte Elisabeth, die selbst im sechsten Monat schwanger war, um mit ihr ihre Freude zu teilen. 

Das Fest wurde 1263 vom Ordensgeneral der Franziskaner Bonaventura für seinen Orden eingeführt. Durch das schnelle Wachsen des Ordens fand es in Westeuropa rasch Verbreitung. Unter Papst Pius V. wurde der Festtag am 2. Juli in den allgemeinen römischen Kalender aufgenommen.

Johann Sebastian Bach komponierte zu diesem Anlass 1724 die Kantate Meine Seele erhebt den Herren, BWV 10.

In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts (vielleicht auch deutlich früher) entstand vermutlich im Eichsfeld das geistliche Volkslied „Maria durch ein’ Dornwald ging“, das diese biblische Erzählung von Marias Reise zu Elisabeth mit dem legendarischen Motiv vom Dornwald verbindet, der sieben Jahre abgestorben war und beim Kommen Marias mit dem göttlichen Kind in ihrem Schoß zu blühen beginnt.

Eintritt frei.

12. Juli

Freitag, 17.00 Uhr

Freitagskonzert 9

Musikalische Raritäten

„Ensemble a tre“

Birgitta Winkler • Flöte

Gisbert Näther • Horn

Matthias Jacob • Orgel

Die Idee für das Programm „Musikalische Raritäten“ für Flöte, Horn und Orgel hat eine Originalkomposition von Georg Philipp Telemann in dieser Besetzung gegeben.
Seit 1999 finden Konzerte im In- und Ausland in dieser nicht ganz alltäglichen Besetzung statt. Das Programm macht diese interessante Klangkombination von einem Blechblasinstrument, einem Holzblasinstrument in Verbindung mit dem Orgelklang zum Inhalt und koppelt Werke des Barocks, der Romantik mit neuen Werken zu einem einmaligen Klangerlebnis.

Gisbert Näther hat speziell für diese Besetzung ein Werk komponiert, das die Akustik der Kirche mit einbezieht und die Klangmöglichkeiten der drei Instrumente voll zum Erblühen bringt.
Des Weiteren erklingen Kompositionen u.a. von J. Ch. Pepusch,

G. F. Händel, J.S. Bach, C. Homilius, F. Lachner, M. Reger, F. M. Bartholdy, M. Kreuz.

Das Ensemble a tre gastierte u.a. in der
Friedenskirche Potsdam - Sanssouci, Heilandskirche Sacrow-Potsdam, St. Peter und Paul Kirche Potsdam, Schönberger Musiksommer, Kloster Bad Doberan, Berliner Dom, Dom zu Stendal, Saalfelder Abendmusiken, St. Marien Torgau, Französische Friedrichstadtkirche Berlin, Dom zu Meissen, Augustiner Kloster Erfurt,
St. Peterskirche Wien, Franziskaner Kirche Salzburg,
Dornheim (Traukirche von J.S.Bach).

Eintritt frei

26. Juli

Freitag, 17.00 Uhr

Freitagskonzert 10

 

Das Hamburger Duo Johanna Rabe (Flöte) und Jonas Kannenberg (Orgel) präsentieren Werke aus dem Barock, sowie modernere Stücke für Flöte und Orgel. Die beiden Künstler bringen gerne auch unbekanntere Stücke zu Gehör, die das Publikum abwechslungsreich überraschen. 

 

In dem geplanten Programm soll Musik von Erich Sehlbach, Paul Jeanjean und Josef Bönisch erklingen, allesamt Komponisten des 20. Jh., stilistisch sehr unterschiedlich, so dass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Den etwas traditionelleren, aber trotzdem spannenden und virtuosen Rahmen des Konzerts bilden Sonaten aus der Bach-Familie.

 

Johanna Rabe, Flötistin und Musikpädagogin in Hamburg-Curslack, hat ihr Studium an der Musikhochschule Lübeck absolviert. Danach unterrichtete sie an verschiedenen Musikschulen und betreibt seit 2002 eine eigene Musikschule. Johanna Rabe lernte den A-Kirchenmusiker Jonas Kannenberg zufällig, bei der Konzertbewerbung an einer Hamburger Kirche und dann als Zuhörer bei seiner Abschlussprüfung kennen. Es wurde spontan eine erste Probe verabredet und seitdem folgten einige Auftritte im Norddeutschen Raum. 

 

Jonas Kannenberg nahm im Jahr 2003 sein Studium der Evangelischen Kirchenmusik an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg auf, das er 2011 mit dem A-Examen abschloss. Besonders prägten Ihn dabei das Studium bei Hannelotte Pardall und Frank Löhr (Dirigieren), Andreas Rondthaler (Orgel) und Rainer-Michael Munz (Orgelimprovisation).

Eintritt frei.

Und hier gibt es auch noch schöne Musik:

 

Musik in der Wichernkirche zu Lübeck

 

Musik in Lübecks Kirchen (MiLK)

Kirchengemeinde
Luther-Melanchthon   zu Lübeck

Gemeindenachmittag

Am 25. Februar laden wir zum monatlichen Gemeindenachmittag um 15.30 Uhr ins Lutherhaus (Moislinger Allee 98) ein. Es geht um den märchehaften Ort Sintra in Portugal.

Upcycling

Am 16. Februar werden aus alten Kartons wunderschöne Notizbücher selber gemacht. Wie das geht erklärt Melanie Greyn von 14 bis 18 Uhr im Lutherhaus (Moislinger Allee 98). Um Anmeldung wird gebeten (Tel.: 015732571877).

FSJler/in gesucht

Ab Sommer 2019 brauchen wir eine neue FSJ-Kraft und freuen uns ab sofort über Eure Bewerbungen.

Hier finden Sie uns

Moislinger Allee 96

23558 Lübeck

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